Name
Familotel Sonnenpark
Willingen
Deutschland
Art
Innenarchitektur
Hotel
Spa & Wellness
Bauherr
Sonnenpark Hotel GmbH
& Co.KG

2017 Zweiter Bauabschnitt:
Umgestaltung der Kaminlounge Familotel Sonnenpark, Willingen
Das Familotel Sonnenpark Willingen soll unter dem Thema „Berglodge“ ein neues Gestaltungskonzept erhalten. Die Kaminlounge ist der erste Bereich, der unter diesem Thema umgesetzt wurde: Die Bar besteht aus alten Eichenbalken, der Wein kühlt in einem alten Steintrog. Altholzverkleidungen an der Wand, samtige und großzügige Sitzflächen sowie atmosphärisches Licht bestimmen das Ambiente.

„VIELE HOTELIERS POSITIONIEREN SICH NICHT KLAR.

DADURCH VERPASSEN SIE ES,
IN DEN JEWEILIGEN ERLEBNISWELTEN IHRER KUNDEN EINE EMOTIONAL WICHTIGE ROLLE ZU SPIELEN.“

TORSTEN MICHELMANN

2015 Erster Bauabschnitt:
Neubau eines Spa- und Wellnessbereichs für das Familotel Sonnenpark, Willingen
Im Frühjahr 2015 wurde eine neu errichtete Spa- und Wellnesslandschaft mit Panorama-Blick über die Berge im hessischen Willingen in Betrieb genommen. Das Haus mit über 100 Mitarbeitern ist als Familienhotel konzipiert und gehört der Qualitätsgruppe Familotel an.
Bereits 2012 und 2013 wurde es „Holidaycheck.de TOP Hotel in der Region Hessen“.
Letztes Jahr holten die Betreiber der 4-Sterne Anlage den „HolidayCheck Award“ in der Kategorie „Beliebt bei Familien“. Mit dem Neubau soll erstmalig die Symbiose zwischen Familienurlaub und Wellnessgenuss auf hohem Niveau erreicht werden.

Strategischer Hintergrund: Die Inhaber erkannten, dass die Gleichung „Glückliches Kind = zufriedene Eltern“ in Zukunft nicht mehr wie selbstverständlich aufgehen wird. Neben einem umfangreichen Spiel- und Freizeitangebot für die Kleinen ist die Entspannung für die Eltern ein zunehmend wichtiger Faktor geworden. Im neuen Sonnenpark Spa sind die Bereiche für Erwachsene und Kinder klar getrennt. Erst Nachwuchs ab 14 Jahren gelangt, von den Eltern begleitet, in den Spa-Bereich.

Bauliche Umsetzung: Das Dach des zentralen Gebäudes innerhalb der Hotelanlage wurde abgetragen. Dieser Bau erhielt ein neues, zusätzliches Geschoss, was nun auf zwei Ebenen und einer Fläche von 600 qm den Spa- und Wellness-Bereich beherbergt. Die Investitionssumme lag bei 1,6 Millionen Euro. Etwa acht Monate betrug die Bauzeit.

 

Technische und gestalterische Details: Wohnlicher Charakter, entspannende Stimmungen und regionaler Kontext standen im Pflichtenheft zur Innenraumgestaltung. Daher wurden natürliche Materialien wie Holz, Haselnusszweige und Schiefer verwendet. Die Oberflächen sind matt und rau, die Linien leicht geschwungen. Großflächige Fenster beziehen die umgebende Landschaft in die Erlebniswelt ein. Ein ausgefeiltes Programm langsam wechselnder Licht- und Soundstimmungen mit Themen wie „Bergwelt“ oder „Chill Time“ unterstützen die Entspannung.

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